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VII 1

Demographischer Wandel

Bevölkerungsrückgang, Änderung der Bevölkerungsstruktur und Binnenwanderung beeinflussen die Nutzung der Ressource Boden für Siedlung und Verkehr sowie für Ver- und Entsorgungssysteme. Dies hat Folgen für die Belastung der Umwelt mit Schadstoffen und für die biologische Vielfalt.

Der demographische Wandel in Deutschland hat mehrere Aspekte. Die Bevölkerung nimmt in den nächsten Jahrzehnten wegen anhaltend niedriger Geburtenraten von rund 1,4 deutlich ab: Nach der 12. Koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes [1] könnte die Bevölkerungszahl unter bestimmten Annahmen (Variante 5-W1: Basisannahme [2] zur Lebenserwartung, leicht auf 1,2 sinkende Geburtenrate, Netto-Zuwanderung von 100 000 Personen pro Jahr) von derzeit 82 Millionen (Mio.) auf rund 62 Mio. im Jahr 2060 zurückgehen.

Um die Bevölkerungsstärke bis zum Jahr 2060 in einer Größenordnung von 77 Mio. zu erhalten, wäre nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes eine jährliche Netto-Zuwanderung von 200 000 Personen bei leicht steigender Geburtenrate auf 1,6 und zusätzlich stark steigender Lebenserwartung [3] erforderlich (Variante 4-W2).

Zwischen diesen beiden Extremen hat das statistische Bundesamt auch Varianten gerechnet, die lediglich die Trends der letzten Jahre in die Zukunft verlängern. Den beiden Varianten der Projektion „mittlere Bevölkerung, Untergrenze“ und „mittlere Bevölkerung, Obergrenze“ (Variante 1-W1 und Variante 1-W2) liegen neben der Basisannahme zur Lebenserwartung als weitere Annnahmen eine gleichbleibende Geburtenrate von 1,4 und eine Netto-Zuwanderung von 100 000 bis 200 000 Personen pro Jahr zugrunde. Die Bevölkerung würde unter diesen Annahmen bis zum Jahr 2060 auf eine Größenordnung zwischen 65 Mio. und 70 Mio. Menschen abnehmen (siehe Abb. „Bevölkerungszahl von 1950 bis 2060“).

Es ist absehbar, dass sich in Deutschland der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund stetig erhöht. Gleichzeitig nimmt die Zahl der älteren Menschen deutlich zu, weil die geburtenstarken Jahrgänge der 1960er Jahre ab dem Jahr 2020 sukzessive das Rentenalter erreichen. Die Zahl der über 65-Jährigen steigt von 2008 bis 2060 von einem Fünftel auf ein Drittel der Gesamtbevölkerung. Bedingt durch eine höhere Lebenserwartung wird die Zahl der Hochbetagten gravierend zunehmen. 2050 wird sie mit 10 Mio. ihren Höchstwert erreichen und bis 2060 auf 9 Mio. sinken (siehe Abb. “Bevölkerung nach Altersgruppen 2010 bis 2060 in Tsd.“). Damit werden 2060 voraussichtlich aber immer noch 14 % der Bevölkerung – das ist jeder Siebente – 80 Jahre und älter sein. (siehe Abb. „Bevölkerung nach Altersgruppen 2010 bis 2060 in %“). Gleichzeitig nimmt nicht nur die Zahl der unter 20-Jährigen deutlich ab, sondern auch die Zahl der Erwerbsfähigen - von 50 Mio. auf 32 Mio.

Zusätzlich zu den sogenannten "natürlichen Bevölkerungsbewegungen", die durch Geburten, Alterung und Sterbefälle gekennzeichnet sind, wird die demographische Entwicklung auch durch Wanderungsprozesse geprägt. Im Gefolge der wirtschaftlichen Entwicklung finden Wanderungen der Erwerbstätigen von wirtschaftlich schwachen in wirtschaftlich starke Regionen statt. Ziel der Zuwanderung aus dem In- und Ausland sind derzeit insbesondere die wirtschaftlich starken Regionen in Süd-Westdeutschland, der Köln-Bonner Raum und der Großraum Hamburg. Darüber hinaus setzen sich innerhalb der Stadtregionen die gewohnten Stadt-Umland-Wanderungen fort, das heißt junge Menschen in der Ausbildungsphase ziehen in die Stadt, beruflich etablierte Paare und Familien mit Kindern ziehen ins Umland, oft ins Eigenheim. Diese Wanderungsprozesse vollziehen sich in unterschiedlichen Regionen, Kommunen und Stadtteilen in unterschiedlichem Ausmaß und Tempo, so dass in Deutschland auf der Ebene einzelner Stadtquartiere oder einzelner Gemeinden Wachstum und Schrumpfung, Vergreisung und Verjüngung, kulturelle Vielfalt und soziale Monostrukturen bisweilen in enger Nachbarschaft zu finden sind.

Demographische Prozesse stehen in Wechselwirkung mit der Nachfrage nach Wohnraum und mit der Siedlungsentwicklung. In Wachstumsregionen oder Wachstumsgemeinden können Engpässe auf dem Wohnungsmarkt unter Umständen auch dann eintreten, wenn zügig weiter Bauland erschlossen wird, während in stagnierenden und schrumpfenden Regionen oder Gemeinden Wohnungen und Infrastrukturen auch dann brach fallen, wenn neues Bauland künftig nur noch zögerlich ausgewiesen wird.

Die Abbildung “Bevölkerungsentwicklung“ zeigt in der Retrospektive die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland in den Jahren 1997 bis 2003, also in einer Phase, in der die Gesamtbevölkerung infolge von Zuwanderung noch stark wuchs. Das Wachstum konzentrierte sich in wirtschaftlich starken Regionen, während andere Regionen Bevölkerung verloren. Gleichzeitig fand auch in Regionen mit stagnierenden Bevölkerungszahlen eine ausgeprägte Stadt-Umlandwanderung statt, weil gerade in diesem Zeitraum die geburtenstarken Jahrgänge der 60-er Jahre das Alter erreicht hatten, in denen üblicher Weise ein Eigenheim – oft ein neu gebautes Einfamilienhaus – erworben wird.

In den neuen Ländern wurden zusätzlich Eigenheime auch häufiger von älteren Haushalten erworben, die unter DDR-Bedingungen bislang dazu keine Gelegenheit gehabt hatten. In kurzer Zeit wurde so ein Teil der Suburbanisierung nachgeholt, wie sie in den letzten Jahrzehnten in Westdeutschland stattgefunden hat. Die Folge waren massive Wohnungsleerstände, nicht nur im ostdeutschen Geschosswohnungsbau sondern auch in altindustralisierten Regionen der alten Länder sowie in ländlichen Regionen, wo die Dorfkerne allmählich veröden während an den Dorfrändern neue Einfamilienhausgebiete entstanden.

Die Entwicklung im Jahr 2007 ist hinsichtlich der Bevölkerungsentwicklung durch folgende Parameter gekennzeichnet (siehe Abb. „Veränderung der Einwohnerzahl 2007, Kreisfreie Städte und Landkreise“):

  • Infolge wirtschaftlicher Stagnation hat sich die Zuwanderung nach Deutschland so verlangsamt, dass die Zuwanderung die Sterbeüberschüsse derzeit nicht ausgleicht. Die Gesamtbevölkerung nahm im Jahr 2007 zum vierten Mal in Folge ab. Diese Entwicklung hat sich in den Jahren 2008 und 2009 fortgesetzt.
  • Die Fertilität liegt in Deutschland mit 1,4 Kindern pro Frau weiterhin niedrig (zur Reproduktion erforderlich wären 2,1).
  • Die Lebenserwartung wächst. Vor allem in den neuen Ländern steigt die Lebenserwartung der Frauen von niedrigerem Niveau und gleicht sich an das Niveau der alten Länder an. Dennoch treten deutschlandweit hohe Sterbeüberschüsse vor allem bei Frauen auf, weil derzeit eine vergleichsweise starke Alterskohorte (Geburtsjahrgänge um 1920) ihre statistische Lebenserwartung erreicht und überschritten hat.
  • Die Abwanderung von Erwerbstätigen aus wirtschaftlich schwachen Regionen in die wenigen Wachstumskerne dauert an. Die Zahl der Regionen mit schrumpfender Bevölkerung hat dabei deutlich zugenommen, während die Zahl der Wachstumsregionen abgenommen hat.
  • Von Zuwanderung besonders profitiert haben in den letzten Jahren überdies einige Kernstädte, vor allem Universitätsstädte oder Städte mit innovativen wissens- und technikbasierten basierten Wirtschaftszweigen, die sich als Magnet für junge Menschen und gut ausgebildete Arbeitnehmer erweisen.
  • Das Bauvolumen im Wohnungsbau ist zwar bundesweit seit der Jahrtausendwende deutlich zurückgegangen (siehe „Struktur der Flächennutzung“), dennoch nehmen – aufgrund von andauernder Abwanderung oder Sterbeüberschüssen - Wohnungsleerstände in vielen Regionen weiter zu.

Ausblick: Im Jahr 2009 hat die neue Weltwirtschaftskrise und die damit einhergehende Arbeitsplatzunsicherheit für einen deutlichen Einbruch der Baufertigstellungen, vor allem beim Neubau von Einfamilienhäusern gesorgt.

Künftige Entwicklungen im Zeichen des demographischen Wandels

Für die künftige Entwicklung des Eigenheimmarktes insbesondere in ländlichen Regionen und im Umland von Städten ist von Bedeutung, dass diejenigen Altersjahrgänge, die - als Paare oder Familien - die tragende Säule der Nachfrage nach Eigenheimen im Grünen bilden, nämlich die 30- bis 45-jährigen, selbst unter optimistischen Annahmen hinsichtlich der Zuwanderung aus dem Ausland künftig in allen Regionen zahlenmäßig abnehmen werden. Dies gilt auch in den süddeutschen Wachstumsregionen, im Berliner Umland und vor den Toren Hamburgs. In vielen Regionen der neuen Länder wird dieser Nachfrageeinbruch besonders deutlich ausfallen, teilweise um mehr als 25 % (siehe Abb. „Künftige Dynamik der 30- bis unter 45-jährigen Erwerbspersonen“).

Auch nach 2020 wird sich der zahlenmäßige Schwund speziell dieser Altergruppe weiter fortsetzen und sich dann auch verstärkt in den Wachstumsregionen der alten Länder auswirken (siehe Tab. “Bevölkerung im Erwerbsalter von 20 bis 65 Jahren“).

Welche Gemeinden künftig überhaupt noch mit Bevölkerungswachstum oder einer wachsenden Nachfrage nach Wohnraum zu rechnen haben, und welche Marktsegmente dies betreffen könnte, bedarf vor diesem Hintergrund sorgfältiger Analysen. Einige Prognosen legen nahe, dass selbst die Anzahl der Gemeinden, die im Umland der Städte in der Gesamtbilanz von Abwanderung aus den Städten profitiert haben, künftig deutlich zurückgehen könnte. Viele der heute noch wachsenden Umlandgemeinden könnten in schrumpfenden Regionen in den Sog des Niedergangs der benachbarten Kernstadt geraten.

Aber auch in Regionen, die sich insgesamt stabil entwickeln, könnte das Wachstum von Umlandgemeinden künftig gedämpft werden. So war das Berliner Umland nach der Wende das Ziel einer starken Abwanderungswelle aus Berlin. Antriebskraft dieser Wanderungsbewegung war die aufgestaute Nachfrage nach Wohnraum, insbesondere nach Einfamilienhäusern. Dies wurde durch den Umstand verstärkt, dass gerade die Babyboomer-Haushalte der 1960er Jahre das "Häuslebauer"alter erreicht hatten. Des Weiteren wurde der Wohnungsbau durch Subventionen (Sonderabschreibungen, Eigenheimzulage) begünstigt. Nachdem diese Sonderfaktoren inzwischen weitgehend an Bedeutung verloren haben, wird für die Zukunft damit gerechnet, dass sich künftig auch im Berliner Umland die Anzahl der Wachstumsgemeinden verringern wird (beispielhaft siehe Abb. “Bevölkerungsentwicklung in Brandenburg mit Vorausschätzung bis 2030“).

Unter den aktuellen Trends der letzten vier Jahre zeigt sich auch eine etwas verstärkte Tendenz zu Wanderungsgewinnen von Städten auf Kosten ländlicher Gebiete und zum Teil auch der Speckgürtel. Motive für die Zuwanderung in Städte sind die Aufnahme einer Berufsausbildung oder eines Studiums bei jungen Menschen, aber auch die Rückwanderung älterer Ehepaare nach Auszug der Kinder aus dem Elternhaus oder von Wieder-Singles nach der Trennung vom Partner. Ob diese temporären Wanderungsgewinne der Städte mehr sind als ein kurzfristiger Trend, ob sie gar eine Renaissance städtischen Wohnens einläuten, wird in den nächsten Jahren zu beobachten sein. Allerdings könnte der anhaltende Trend zu kleineren Haushalten, insbesondere zum Single-Haushalt, das städtische Wohnen künftig eher begünstigen.

Außerhalb der Wachstumsregionen sind die Preise von Eigenheimen in den letzten Jahren in vielen Regionen nicht mehr gestiegen sondern zum Teil deutlich gefallen, im Berliner Umland zum Beispiel im zweistelligen Bereich. Die künftige demographische Entwicklung in Deutschland lässt es vor dem Hintergrund schrumpfender Bevölkerung, sinkender Nachfrage nach dem Wohnungsmarkt und stagnierenden oder sinkenden Immobilienpreisen in vielen Regionen zweifelhaft erscheinen, ob Wohneigentum noch generell die Rolle bei der Altersvorsorge und zum Schutz vor Inflation spielen kann, wie bislang.

Demographische Entwicklung und Flächennutzung

Bevölkerungswachstum, wo es noch stattfindet, und die meist nachfolgende Ausweitung der Siedlungen geht mit den bekannten Umweltfolgen der Flächeninanspruchnahme für Siedlungen und Verkehr einher, wie Verlust fruchtbarer Böden oder Verkehrserzeugung sowie erhöhter Material- und Energieverbrauch. Ein besonders bedeutsamer Faktor für die Flächeninanspruchnahme ist der Eigenheimbau, auf den derzeit rund ein Drittel der neu besiedelten Flächen entfallen (siehe „Struktur der Flächennutzung“).

Durch eine sinkende Anzahl von Menschen im erwerbsfähigen Alter könnte sich aber auch – wegen eines höheren Zwangs zur Rationalisierung von Arbeitsprozessen – die Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer weiter verringern. Das könnte kurz oder mittelfristig zum Beispiel die Nachfrage der Wirtschaft nach Büroflächen verringern (siehe Abb. “Bevölkerung im Erwerbsalter von 20 bis 65 Jahren“).

Umgekehrt bedeutet aber eine schrumpfende Bevölkerung und eine Zunahme von Wohnungsleerständen und Gewerbebrachen nicht unbedingt eine proportionale Umweltentlastung, denn viele Gebäude sowie Versorgungs- und Verkehrsinfrastrukturen bleiben auch bei schrumpfender Bevölkerung weiter bestehen. Sie müssen betrieben, gewartet und instand gehalten werden. Insgesamt verschlechtert sich in Schrumpfungsregionen die Effizienz bei der Auslastung von Gebäuden und Infrastrukturen. Die Folge sind zunehmende ökologische, aber auch ökonomische Belastungen pro Kopf der Bevölkerung, denn die Gebäude und Infrastrukturen dienen immer weniger Nutzern und müssen von immer weniger Nutzern bezahlt werden.

Auch in stagnierenden Regionen können sich die Effizienz des Siedlungsgefüges und die Pro-Kopf-Umweltbelastung verschlechtern, wenn durch Wanderungsbewegungen innerhalb der Region einige Siedlungen erweitert werden, während sich die Auslastung anderer Siedlungen verschlechtert.

Die Anforderungen an eine verantwortliche Siedlungsplanung und Wohnungspolitik sind künftig, einerseits in den noch vorhandenen Regionen mit dauerhaftem Wachstum eine möglichst flächensparende, umwelt- und sozialverträgliche Siedlungsentwicklung herbeizuführen und andererseits in stagnierenden oder schrumpfenden Regionen eine möglichst kostengünstige und dabei umwelt- und sozialverträgliche Anpassung der Gebäude und Infrastrukturen an den künftigen Bedarf zu bewerkstelligen.

Trendprognose

Da aus demographischen Gründen künftig bundesweit die Zahl der Regionen und Gemeinden, deren Bevölkerung noch wächst, schwinden wird und die Zahl der Regionen und Gemeinden, deren Bevölkerung abnimmt, steigen wird, ist auch in heute noch wachsenden oder stagnierenden Gemeinden Vorsorge für die künftig gegebenenfalls anstehenden Schrumpfungsprozesse zu treffen. Der weitere Ausbau von Siedlungen und Infrastrukturen ist nach Möglichkeit durch eine effizientere Nutzung des Bestandes zu vermeiden. Das Umweltbundesamt und das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung untersuchen im Rahmen von Forschungsvorhaben umwelt- und sozialverträgliche Anpassungsstrategien für schrumpfende Regionen. Diese werden in vielen Regionen auch dann über Jahrzehnte hinweg erforderlich sein, wenn sich – durch eine veränderte Familienpolitik, eine verbesserte Vereinbarung von Familie und Beruf insbesondere für Frauen – die niedrigen Geburtenraten in Deutschlands wirtschaftlich starken Regionen und Universitätsstädten an das französische oder skandinavische Niveau angleichen sollten. Denn Kinder, die in den letzten Jahrzehnten nicht geboren wurden, fehlen heute als Eltern künftigen Nachwuchses. Schließt man massive Zuwanderung nach Deutschland aus, so wird sich die Bevölkerung in vielen Regionen künftig erst auf wesentlich geringerem Niveau als heute stabilisieren.

[1] Statistisches Bundesamt (03.09.2010)

[2] Die Basisannahme zur Lebenserwartung unterstellt bereits einen kontinuierlichen weiteren Anstieg der Lebenserwartung für alle Altersgruppen der Bevölkerung. Für männliche Neugeborene wird ein Anstieg der Lebenserwartung von 77,2 Jahren im Jahr 2006/2008 auf 85,0 Jahre im Jahr 2060 unterstellt und für weibliche Neugeborene ein Anstieg von 82,4 Jahren auf 89,2 Jahre.

[3] Die Annahme zur Lebenserwartung im Jahr 2060 beträgt hier 87,7 Jahre für männliche Neugeborene und 91,2 Jahre für weibliche Neugeborene.

 

Letzte Aktualisierung

Dezember 2010